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20.10.2019

23:26

Temperatur 14,9 °C
Luftfeuchte 77 %
Taupunkt 10,9 °C
Luftdruck 1008,4 hPa
Windrichtung 129 °
SO
Windstärke 24,9 km/h
Windböen 30,6 km/h
Wind 10m Ø 22,7 km/h
Windchill 8,5 °C
Regen/Tag 0,0 l/m²

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Sonntag, 20. Oktober 2019 23:26
Temperatur
14,9 °C
Luftdruck
1008,4 hPa
Wind
129 °
Luftfeuchtigkeit
77 %
Tendenz
+1,9 hPa/6hup down
Windstärke
24,9 km/h
Taupunkt
10,9 °C
Regen / 1/h
0,0 l/m²
Windböe
30,6 km/h
Windchill
8,5 °C
Regen / Tag
0,0 l/m²
Wind 10 Min Ø
22,7 km/h
Vorhersage - Regen+veränderlich -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage


Wetterlage: 20.10.19

Bodenwind:

Thermik:

 




Aktuelle Wettervorhersagen für Aalen
20.10.19

Die Temp­eraturen in Aalen steigen heute maximal auf 20 Grad Celsius, in der Nacht wird mit 9 °C die Tiefst­temperatur erreicht. Die Niederschlags­wahrscheinlichkeit beträgt 42% und die Niederschlags­mengen sind mit 0,04 l/m² berechnet. Zudem liegt die heutige Luft­feuchtigkeit bei 68%. Sonnen­aufgang ist um 07:47 Uhr, Sonnen­untergang um 18:21 Uhr. Dazwischen lässt sich die Sonne 5 Stunden lang sehen und der berechnete UV-Index liegt bei 2. Der Wind weht mit 13 km/h aus SO. Der Luft­druck steht bei 1.008 hPa.

Kurzprognose: Das Wetter in den nächsten 3 Tagen

Morgen geht die Sonne in Aalen um 07:48 Uhr auf und um 18:19 Uhr unter. Sie scheint dann 2 Stunden und bringt den UV-Index damit auf einen Wert von 1. Mit einer Wahrscheinlich­keit von 31% wird es zu Nieder­schlag kommen, und zwar circa 0,04 l pro m². Die Luft­feuchtigkeit beträgt dann 69%. Tags­über erreichen die Temperaturen am morgigen Tag bis zu 19 Grad Celsius, in der Nacht kühlt es bis auf 12 °C ab. Der Wind kommt aus W mit 6 km/h. Der Luft­druck beträgt 1.019 hPa.

Übermorgen wird es heiter. Das Nieder­schlags­risiko beträgt in Aalen dann 14%. Es sind in 2 Tagen etwa 0 l/m² Nieder­schlag zu erwarten. Bei 6,5 Sonnenstunden steigen die Temperaturen zwischen Sonnen­aufgang um 07:50 Uhr und Sonnen­untergang um 18:17 Uhr auf maximal 17 °C. In der Nacht sinken sie auf einen Minimal­wert von 9 Grad Celsius. Es weht ein leichte Brise (7 km/h) aus Ostnordost mit mäßigen Böen (22 km/h). Die Luft­feuchte liegt bei 70%.


 


 

 

 



 


 

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 





 

Dorian“ ist jetzt ein riesiger Hurrikan 1.9.19

Mit „Dorian“ ist der erste wirklich extrem bedrohliche Sturm der Saison. Der Hurrikan hat sich zu Kategorie 4 (von 5 der Saffir Simpson Skala) verstärkt. Die höchsten Böen erreichen unvorstellbare 300 km/h und der höchste mittlere Wind 220 km/h. Er ist noch 545 km (Stand Samstagmittag) von den nordwestlichen Bahamas und 820 km von Palm Beach Florida entfernt.

„Dorian“ bewegt sich derzeit über dem freien Atlantik mit einer Geschwindigkeit von 17 km/h, es dauert also noch eine ganze Weile bis er auf Land trifft. Er wird sich dabei noch etwas verstärken, wird aber nach derzeitigem Stand nicht Kategorie 5 erreichen.

Die Zugbahn in Richtung nordwestliche Bahamas und danach Palm Beach Florida wird auch am Samstag noch von den Modellen berechnet. Die Bahamas wird er aber erst am Montag erreichen und Florida Dienstagabend oder in der Nacht zu Mittwoch, er ist also langsamer unterwegs.

Die Verzögerung des Landfalls kommt daher, dass vereinfacht gilt: je stärker, desto langsamer zieht er. Ein solcher Sturm wird zudem meist von heftigen Regenfällen begleitet. Fünf ist die höchste Hurrikanstufe. Puerto Rico kam glimpflich davon. 

Präsident Donald Trump warnte mit eindringlichen Worten - und sagte eine geplante Polen-Reise vorsorglich ab. "Alles deutet darauf hin, dass er sehr hart zuschlagen wird und dass es sehr groß wird", so der Präsident in einer Videobotschaft. "Es sieht so aus, als wenn es ein absolutes Monster sein könnte."

So gigantisch sieht „Dorian" von der ISS aus


(Quelle: www.wetter.de)

Endlich etwas Abkühlung +++ Gewitter und Unwetter übernehmen die Regie 27.7.19

Ein kleines, aber intensives Gewittertief mit dem Namen „Vincent“ sorgt für Unruhe. Die Gewitter- und Unwettergefahr steigt kontinuierlich an. Besonders am Samstag und Sonntag kann es in vielen Teilen von Deutschland wieder den ein oder anderen vollgelaufenen Keller geben. Auch Hagelschlag und Sturmböen werden örtlich mit dabei sein.

Hitzerekord am zweiten Tag in Folge 25.7.19

Am Donnerstag wurde verbreitet meteorologische Geschichte geschrieben. An mehr als 20 Wetterstationen wurden Werte von 40 Grad und mehr erreicht. In Lingen wurde eine neuer Allzeitrekord von 42,6 Grad aufgestellt. Schon am Mittwoch gab es einen ersten neuen All-Time-High-Rekord, der erst gestern aufgestellte Rekord von 40,5 Grad wurde somit pulverisiert. Warum es in Deutschland gerade so unfassbar heiß ist, erklärt unser Video oben. 

Noch nie war es im Juni heißer und sonniger

1.7.2019
Der Juni-Rekord für Deutschland ist schon wieder gebrochen! Am Sonntag sind um 16.30 Uhr in Bernburg/Saale (SachsenAnhalt) 39,6 Grad amtlich und offiziell durch den deutschen Wetterdienst gemessen worden. Am Mittwoch wurden an der amtlichen Messstation des DWD im brandenburgischen Coschen an der deutsch-polnischen Grenze die Grenze 38,6 Grad gemessen.

Der bisherige Rekord war gute 70 Jahre alt. Am 27. und 28. Juni 1947 war es im Bühlertal in Baden-Württemberg 38,5 Grad warm.​

Tornado wütet im Münsterland 5.6.19

Im nordrhein-westfälischen Bocholt ist in der Nacht auf Mittwoch ein Tornade durch die Straßen gefegt und hat schwere Schäden angerichtet. Das ganze Außmaß der Zerstörung wird erst am Morgen sichtbar: Abgedeckte Häuser, zertrümmerte Autos, entwurzelte Bäume.
Es war kurz vor Mitternacht, als der Tornado mit Windgeschwindigkeiten um die 200 Stundenkilometer durch die Straßen fegte und die Anwohner der Heroldstraße im Schlaf überraschte.


 

13 Monate in Folge zu warm 1.5.19

Der Monat April 2019 fällt mit einer Abweichung von knapp +2,3 Grad im Vergleich zum langjährigen Mittel (1961 – 1990) zu warm aus. Nachdem die letzten 12 Monate schon zu warm waren, ist der Monat April nun der 13. Monat in Folge, der zu warm ausfiel. Nach den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (seit 1881) gab es so eine lange Periode von zu warmen Monaten noch nie. Dies gilt übrigens auch für das Nachbarland Österreich. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wann endet die Periode zu warmer Monate?

Sommermonate könnten ebenfalls zu warm ausfallen

Ein Blick in die Statistik der vergangenen Jahre zeigt, dass die Sommermonate im Vergleich zum langjährigen Mittel tendenziell zu warm statt zu kalt ausfallen. Glaubt man der Statistik, besteht durchaus eine große Chance, dass die Sommermonate bis August zu warm ausfallen. Mit dieser Tendenz könnte die Serie sich fortsetzen - Ende offen.

  • Sommer 2018 (+3,1 Grad zu warm)

  • Sommer 2017 (+1,7 Grad zu warm)

  • Sommer 2016 (+1,6 Grad zu warm)

  • Sommer 2015 (+2,2 Grad zu warm)

  • Sommer 2014 (+0,7 Grad zu warm)

Keine eindeutigen Zeichen beim Niederschlag

Anders sieht es bei der Statistik für Niederschlag aus. Aufgrund der relativ trockenen Monate Februar und April kann keinesfalls auf einen zu trockenen Sommer 2019 mit einer neuen Dürre geschlossen werden. Die letzten Sommer haben gezeigt, dass der normale durchschnittliche Regen erreicht wird. Auch wenn das Jahr 2018 ein Dürrejahr mit Folgen war, sollten wir nicht vergessen, dass es im Sommer 2017 deutlich zu nass war. In diesem Sommer fielen 27 Prozent mehr Niederschlag als es normalerweise der Fall ist (im Vergleich zum langjährigen Mittel 1961-1990).

  • Sommer 2018 (45 % zu wenig Niederschlag)

  • Sommer 2017 (27 % zu viel Niederschlag)

  • Sommer 2016 (genau im Durchschnitt)

  • Sommer 2015 (15 % zu wenig Niederschlag)

  • Sommer 2014 (20 % zu viel Niederschlag)


(mehr dazu bei wetter.de)

2019 ein Jahrhundertsommer ?

Die Lage ist besorgniserregend

Die Lage in vielen Teilen des Landes ist schon jetzt besorgniserregend und das obwohl der Sommer noch gar nicht begonnen hat. In Brandenburg wurde bereits jetzt die höchste Waldbrand-Warnstufe ausgerufen und auch im Norden Sachsens dürfen manche Wälder wegen der Brandgefahr gar nicht betreten werden. Wegen der Trockenheit sollen Berliner Bürger jetzt sogar beim Gießen von Straßenbäumen und jungem Grün mithelfen.

Jahrhundertsommer 2018 könnte getoppt werden

Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden“, sagte der Leiter der DWD-Agrarmeteorologie, Udo Busch, in Offenbach. Letztes Jahr konnten Pflanzen und Bäume mit langen Wurzeln noch das Wasser aus tiefen Bodenschichten ziehen. Diese Wasserspeicher sind jetzt aber so gut wie leer, weil es viel zu wenig geregnet hat und es im Winter kaum Schnee gab.

„Schon im Sommer 2018 haben Stürme und die extreme Trockenheit zu großen Schäden geführt, deren Ausmaß beunruhigend und vielerorts noch gar nicht vollständig abzusehen ist. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nimmt die Sorgen der betroffenen Waldeigentümer sehr ernst – die aktuellen Entwicklungen beobachten wir intensiv und mit großer Sorgfalt“, so das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft verspricht

„In 2018 hat unser Haus rasch reagiert und zusätzlich 25 Millionen Euro für Waldschäden über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) bereitgestellt. Für die Waldeigentümer wird es zudem steuerliche Erleichterungen geben. Den Bundesländern steht es überdies frei, Mittel aus der GAK umzuschichten und für ihre Wälder zu nutzen.“ Ob die Maßnahmen ausreichen werden, wird sich spätestens im Sommer zeigen.

Die gute Nachricht: Die Waldbrandgefahr dürfte zumindest am Wochenende absinken. Denn in fast ganz Deutschland sinken die Temperaturen auf 10 bis 16 Grad. Vielerorts gibt es Gewitter und Regenschauer


Klimawandel bringt tropische Krankheiten nach Deutschland

16. April 2019

Dengue in Frankreich und Kroatien

Krankheiten, die durch Mücken oder Zecken übertragen werden, könnten in den kommenden Jahrzehnten in Europa häufiger auftreten. Das Verbreitungsgebiet der Überträger etwa von Dengue-Fieber, Malaria oder Chikungunya vergrößere sich rapide, mahnen Forscher. Über neue Erkenntnisse berichten sie auf dem Europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) von Samstag bis Dienstag in Amsterdam. 

Als Gründe für die Entwicklung nennen Forscher in einer Mitteilung zum Kongress unter anderem den Klimawandel und die zunehmende Globalisierung. Diese Veränderungen ermöglichten es Mücken und Zecken, neue Lebensräume in Europa zu erschließen. In den vergangenen zehn Jahren habe es etwa in Frankreich und Kroatien Dengue-Ausbrüche gegeben, in Griechenland sei Malaria aufgetreten, in Italien und Frankreich Chikungunya und in weiten Teilen Süd- und Mitteleuropas das West-Nil-Fieber. Allein von dieser Erkrankung wurden 2018 in den EU-Mitgliedstaaten mehr als 1.500 Fälle registriert.   

Längere Hitzeperioden verlängerten das Zeitfenster für die Ausbreitung solcher Erkrankungen und begünstigten größere Ausbrüche, betonte Giovanni Rezza vom Istituto Superiore di Sanita in Rom. "Wir müssen uns darauf vorbereiten, mit solchen tropischen Infektionen umzugehen."


(Quelle: wetter.de)

 


Föhn über den Alpen 17.3.19
Die Druckdifferenz in Hektopascal [hPa] zwischen Bozen und Innsbruck gibt an, wie stark die Föhnströmung über den Alpen sein wird. Ist die Druckdifferenz positiv, d.h. Innsbruck hat den tieferen Druck als Bozen, so kann mit Südföhn in den Alpen gerechnet werden.
Erfahrungsgemäss muss die Druckdifferenz mindestens 4 hPa betragen, damit der Föhn in den Alpentälern durchgreift. Bei einer Druckdifferenz von über 8 hPa schaffen es die Föhnwinde oft sogar bis ins angrenzende Flachland.
Die Vorhersage der Druckdifferenz basiert auf dem statistischen Prognoseverfahren MOS von Meteomedia und wird stündlich aufdatiert.

Föhndiagramm für Österreich

Tornados im März: Nehmen die Naturgewalten zu?15.3.19

Ein starker Tornado der mit Kategorie F2 (von maximal 5) fegte über die Gemeinde Roetgen bei Aachen hinweg. Durch die enormen Windgeschwindigkeiten zwischen zwischen 184 und 255 km/h, so die Tornado-Arbeitsgruppe Deutschland, entstanden schwere Schäden an Gebäuden. Nun laufen die Aufräumarbeiten.

Ein Blick in die letzten 13 Jahre zeigt, dass Tornados im März eher selten auftreten. Die einzige Ausnahme war das Jahr 2006, wo insgesamt 9 bestätigte Tornados aufgetreten sind. In den Jahren 2007 bis 2014 wurden gar keine Tornados registriert oder bestätigt. Erst in den letzten Jahren (2015 – 2018) traten zwischen ein und zwei Tornados im Monat März auf. Das reicht aber nicht, um zu sagen, im März treten Tornados nun häufiger auf. 

Die meisten dieser mächtigen Naturgewalten treten im Sommer auf – in den Monaten Mai bis August. Im Schnitt werden in Deutschland rund 50 bis 60 Tornados pro Jahr beobachtet. Ein Großteil der Tornados ist schwach mit den Kategorien F0 (bis 116 km/h) und F1 (bis 181 km/h).

Bei Tornados handelt es sich überwiegend um ein sehr kleines Naturphänomen, wodurch oft auch nicht bewohnte Gebiete betroffen sind. Besonders starke Tornados mit einer Kategorie F3+ treten meist im Sommer auf in Verbindung mit schweren Gewitterstürmen (sog. Superzellen).



Am Mittwoch Regen, Graupel, Schnee und wieder Sturm 13.3.19

In der Nacht zum Donnerstag ziehen sich die Regen- oder Graupelschauer allmählich in die Südosthälfte zurück. In Lagen oberhalb von 500 bis 700 Meter sind es auch Schneeschauer. Anfangs sind auch noch vereinzelt Blitz und Donner möglich. In der Nordwesthälfte lockert es nach anfänglichen Schauern auf und dabei ist es mal längere Zeit trocken. Später kommen jedoch von den Benelux-Staaten her neue Regenwolken. Tiefstwerte zwischen 6 im Rheinland und auf den Inseln bis nahe 0 Grad an den Alpen und im Abteiland. Mäßiger bis frischer Südwest- bis Westwind mit starken, im Norddeutschen Tiefland sowie im höheren Mittelgebirgsraum anfangs stürmische Böen oder Sturmböen möglich.

Dauerregen im Süden - und dann die Böen 9.3.19

Auf den Gipfeln der Berge muss am Sonntag mit Orkanböen gerechnet werden. Im Norden geht es ruhiger zu. Aber auch dort bleibt das Wetter wechselhaft und teils gewittrig, vor allem im Weststau der Mittelgebirge kann es auch kräftiger schütten. 

Am Sonntag ist im Schwarzwald, im Allgäu und im Bayerischen Wald gebietsweise markanter Dauerregen wahrscheinlich. Im Süden, sowie in Teilen der Mitte erwarten wir starke bis stürmische Böen - besonders unangenehm sind die in Verbindung mit den kräftigen Schauern und Gewittern.

Ab Sonntagabend erreicht uns von Norden zudem hochreichende Polarluft – das bedeutet kräftige Schauer, Wintergewitter mit Graupel und Schneeregen und neuerlich schwere Sturmböen mit denen die Temperaturen bis Montag früh auf 0 bis 6 Grad sinken. In den Mittelgebirgen oberhalb von 300 bis 500 Meter wird’s kurz winterlich mit 5 bis 20 cm Neuschnee. Der Wind lässt zwar nach, weht aber auch am Montag noch kräftig bis stürmisch.


 

 

Gleitschirmfliegen in Oberkochen ? 24.2.19
Bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag stellt sich für viele Gleitschirmflieger in und um Aalen die Frage, ist heute Gleitschirmfliegen in Oberkochen möglich. Dort ist ein Osthang, der ideal bei Ostwind angeströmt wird. Leider ist der Wind noch sehr stark. Am Nachmittag bei abschwächendem Wind könnten sich ideale Soaringbedingungen einstellen.

Hochdruckgebiet über Polen 23.2.19
Ein Hochdruckgebiet liegt über Polen, das uns
kräftigen Ostwind beschert. Tags steigen die Temperaturen auf 14 Grad, nachts auf sinken sie auf bis zu -7 Grad Celsius.

Rekord-Tiefstwerte Richtung minus 40 Grad 1.2.19

Hilfe, ist das kalt! Eisige Temperaturen mit rekordverdächtigen Minuswerten haben weite Teile der USA im Griff. Im Mittleren Westen wurden extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Der Nationale Wetterdienst (NWS) sowie Ärzte und Nothelfer warnten vor "lebensbedrohlichen" Bedingungen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Mindestens acht Menschen starben bisher.


Neues Schneegebiet zieht rein 29.1.19

Tief "Martin" ist durch und das Wetter hat sich beruhigt. Aber nur kurz, denn leider ist das Zwischenhoch schon wieder weitergezogen und macht Platz für das Tief "Oskar", das am Mittwoch von Westen her schneeglatte Straßen bis ins Flachland hinein bringt. 

Katastrophenalarm in Oberbayern 11.1.19

Auf der A9 im Norden Münchens staute sich der Verkehr auf 20 Kilometer, auch auf den anderen Straßen in die Landeshauptstadt hinein ging kaum etwas. In Oberfranken führte starker Schneefall am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen. In der Region Hof und im Fichtelgebirge kamen zahlreiche Autos und Lastwagen von den Straßen ab. Ein Mensch wurde verletzt.

Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu und in vielen weiteren Gemeinden konnten sich die Schüler über einen unterrichtsfreien Tag freuen. Die Schneemassen stellten die Räumdienste vor erhebliche Probleme. Im oberbayerischen Landkreis Miesbach gilt Katastrophenalarm.

In vielen Skigebieten geht nichts mehr

Die starken Schneefälle der letzten Tage überfordern auch die Skigebiete. Aufgrund der schieren Menge an Schnee sind zahlreiche Lifte und Pisten gesperrt. Im Gebiet Brauneck bleiben bis auf drei kleine Tallifte alle Pisten und Anlagen geschlossen. "Auf den Bäumen liegt mittlerweile extrem viel und schwerer Schnee", sagte eine Sprecherin des Skigebiets. "Da besteht die Gefahr, dass die Bäume umknicken und auf Pisten und Lifttrassen fallen." Wann sich Skifahrer wieder auf den Pisten tümmeln können, ist nicht abzusehen: "Es soll ja weiterschneien." In Garmisch hingegen sind die meisten Lifte und Abfahrten geöffnet. Nur ist nicht klar, wie lange noch. "Im Moment trifft sich jeden Morgen eine Lawinenkommission, die entscheidet, ob und wo Schnee weggesprengt werden muss", sagte eine Sprecherin des Skigebiets Garmisch-Classic. In den bayerischen Alpengebieten gilt flächendeckend die zweithöchste Lawinenwarnstufe.

Bis zu einem Meter Neuschnee in den Alpen

Und noch ist keine Entspannung der Lage in Sicht: In den höheren Lagen Deutschlands wird auch in den kommenden Tagen viel Neuschnee fallen. Besonders im Erzgebirge und in den Alpen ist viel Schnee zu erwarten. Dort werden bis Freitagmorgen zwischen 50-70 Zentimetern, an den Alpen sogar bis zu einem Meter Neuschnee zusammenkommen.


 


 

 

 

 

 

 


 

 

 



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