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26.07.2016

08:26

Temperatur 17,4 C
Luftfeuchte 93 %
Taupunkt 16,3 C
Luftdruck 1018,9 hPa
Windrichtung 277
W
Windstärke 6,0 km/h
Windböen 9,7 km/h
Wind 10m 7,8 km/h
Windchill 17,4 C
Regen/Tag 0,0 l/m

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Dienstag, 26. Juli 2016 08:26
Temperatur
17,4 C
Luftdruck
1018,9 hPa
Wind
277
Luftfeuchtigkeit
93 %
Tendenz
+0,3 hPa/6hup down
Windstärke
6,0 km/h
Taupunkt
16,3 C
Regen / 1/h
0,0 l/m
Windböe
9,7 km/h
Windchill
17,4 C
Regen / Tag
0,0 l/m
Wind 10 Min
7,8 km/h
Vorhersage - sonnig -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349
Wetterstation Aalbaemle auf wetter.com

Aktuelle Wettervorhersage


Wind u. Thermikprognose 25.7.16

Thermik:
In der feuchten Luft kann sich oft nur geringe Wolkenthermik entwickeln. Diese wird stellenweise durch Gewitter gestört. Im Südwesten örtlich mäßige bis gute Wolkenthermik. Dort werden kaum Störungen erwartet.
Thermikbeginn: gegen 11 bis 12 Uhr bei 22 Grad C Thermikbeginn im Bergland in 800m: gegen 11 Uhr bei 19 Grad C Tageshöchsttemperatur: 22 bis 29 Grad C Thermikende: voraussichtlich gegen 18 Uhr Wetterwirksame
Sperrschichten: Nachmittags im Westen zwischen 2000 und 2400 m. Sonst keine signifikante.

Bodenwind:
Aus W bis NW mit 10 bis 15 km/h.

Höhenwind:
1000 m 310 Grad 20 km/h 16 Grad C
1500 m 320 Grad 20 km/h 13 Grad C
2000 m 330 Grad 15 km/h 10 Grad C
3000 m 310 Grad 10 km/h 6 Grad C

Wettervorhersage Aalen 25.7.16

Am Vormittag ist es heiter mit viel Sonne und nur wenigen Wolken. Am Nachmittag machen Schauer und Gewitter der Sonne den Platz mancherorts streitig. Dabei werden während des Tages 25 Grad erreicht, nachts kühlt es dann bis auf 15 Grad ab. Der Wind weht nur schwach aus Nordwest.

Wetterbericht der nächsten Tage

Dienstag
Am Vormittag ziehen nur ab und an harmlose dünne Wolken vorüber. Am Nachmittag gehen vielfach Regenfälle nieder, und die Temperaturen steigen am Tage auf 25 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 16 Grad zurück. Der Wind weht nur schwach aus nordwestlichen Richtungen.

Mittwoch
Am Vormittag machen zahllose Wolken der Sonne einen Strich durch die Rechnung. Am Nachmittag setzt sich die Sonne nur selten zwischen dunklen Wolken durch. Dabei werden im Tagesverlauf bis 22 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 12 Grad ab. Der Wind bläst schwach aus West.






Wetterlage:
Vormittags vor allem im Südosten örtlich Starkregen möglich, im Tagesverlauf erneut Gewitter, lokal Unwetter möglich.


Hochwasser
ww.hvz.baden-wuerttemberg.de
(Hauptserver)

Alpenwetter:
Wetterseite des Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 

Der Einfluss des Wetters auf den Flugbetrieb

Datum 24.07.2016

Die Meteorologie wird wieder zunehmend bedeutend für den Flugbetrieb. Den Einfluss des Wetters auf den "rollenden" Teil des Fluges beschreiben wir im heutigen Thema des Tages.

Wie vor einer Woche angekündigt, beschäftigen wir uns nun mit einigen Details der Flugmeteorologie. Heute werden wir uns mit den verschiedenen meteorologischen Einflüssen in der Rollphase auf der Start- bzw. Landebahn befassen.

Die Meteorologie gewinnt beim Flugverkehr zunehmend an Bedeutung. Früher war die Infrastruktur für den größten Teil der kostenträchtigen Verspätungen verantwortlich. Inzwischen hält in Europa der Ausbau der Infrastruktur wegen der zunehmenden Widerstände gegen die Externalisierung der Kosten mit dem zunehmenden Flugverkehr nicht mehr mit. Daher verursacht das Wetter, welches in Bezug auf den Flugbetrieb als unkooperativ und chaotisch erachtet wird, mehr als die Hälfte die Verspätungskosten. Weltweit betrachtet geht es jedes Jahr um Milliardenbeträge.

Betrachten wir nun den Rollvorgang auf den Start- und Landebahnen. Da gelten die uns aus dem Straßenverkehr bekannten Probleme wie Schnee, Eis, Aquaplaning und die Sichtweite. Im Gegensatz zum Straßenverkehr lassen sich die Probleme nicht durch Anpassung der Geschwindigkeit beheben. Entweder fallen die Flüge ganz aus oder die Abstände zwischen den Flugzeugen müssen erhöht werden. Das wiederum führt bei bereits im Normalfall ausgelasteten Flughäfen zu einer Kapazitätsminderung um bis zu 50 %.

Wie kann die Flugmeteorologie da weiterhelfen? Auch das verläuft ähnlich wie im Straßenverkehr. Haben die Winterdienste gute Wettervorhersagen, sind sie auch in der Lage, vorbeugend zu arbeiten. Insbesondere bei Niederschlagswetterlagen um die null Grad sind weitere Verbesserungen in Bezug auf die vorherzusagende Niederschlagsart, also Regen, Eisregen oder Schnee und auch auf das zeitliche Eintreffen notwendig. Da die Winterdienste auf Flughäfen naturgemäß gut organisiert sind, führen kleine Verbesserungen der Vorhersage sofort zu messbarer Kostenreduzierung. Auch die Vorhersage der Sichtweite auf der Landebahn ist von großer Bedeutung und war früher, insbesondere in den Zeiten, als man nur auf Sicht flog, das überwiegend entscheidende Element für Start und Landung. Inzwischen ist zwar die Technik fortgeschritten, aber nicht jeder Flugplatz und jedes Flugzeug ist auf dem aktuellen Stand der Technik, die eine Landung auch quasi ohne Sicht zulässt.

Nächste Woche werden wir uns mit den meteorologischen Einflüssen auf die Flugphase selbst beschäftigen, schließlich ist die Atmosphäre für das Flugzeug das, was für den Fisch das Wasser ist; ohne sie funktioniert es nicht

Täglich Unwetterwarnungen, mir reicht's !

Datum 23.07.2016

Jeden Tag dieselbe Leier. Unwetterpotenzial in der Wettervorhersage. Wohin könnte man da auf die Schnelle ausweichen?

In der Tat, fast gebetsmühlenartig wiederholen wir das tägliche Unwetterpotenzial in unseren Vorhersagen. Und ein Blick in die Wettermeldungen zeigt uns, dass das Potenzial sich tatsächlich austobt. Auch gestern kam, da die Gewitter nur langsam ziehen, verteilt über Deutschland und den Tag wieder örtlich ein halbes Monatssoll und mehr in einer Stunde vom Himmel(Scharnhorst (bei Eschede in Niedersachsen) 53mm zwischen 14 und 15 Uhr, Grünstadt (Rheinhessen) 47mm zwischen 20 und 21 Uhr und Balingen auf der schwäbischen Alp 42mm zwischen 18 und 19 Uhr). In den nächsten Tagen wird sich die Wetterlage nicht grundsätzlich ändern.

Was also tun? Vielleicht Balkonien mit dem Mittelmeer vertauschen? Für das Mittelmeer gibt es anscheinend noch genügend Last-Minute Angebote. Bevor man sich auf eines von ihnen stürzt, sollte man aber die Wetterlage im Auge behalten. Denn schon das aktuelle Satellitenbild zeigt uns, dass die Bewölkung nicht nur über Deutschland liegt, sondern sich ein Wolkenband von Island über Norwegen, Deutschland und Italien hinweg und dann abgeschwächt über die Sahara bis ins westliche Algerien zieht. Verantwortlich für die Bewölkung sind etliche Tiefs. Die Bewölkung südlich der Alpen wird von einem Höhentief über dem Golf von Genua, das nun langsam weiter ostwärts zieht und sich die gesamte nächste Woche im östlichen Mittelmeer bemerkbar machen wird, ausgelöst. Auch im zentralen und westlichen Mittelmeerraum gibt es nächste Woche nicht nur eitel Sonnenschein, denn nach Abzug des Höhentiefs stellt sich nur vorübergehend "richtiges" Sommerwetter ein. Zur Wochenmitte nähert sich das nächste Höhentief von Westen her und trübt auch dort wieder zeitweise den strahlend blauen Himmel. Eine Woche Traumwetter wird es also zumindest an der europäischen Mittelmeerküste nicht geben. An der afrikanischen Küste sind die Chancen dafür deutlich höher. Wer es nur auf warme Temperaturen anlegt, ist allerdings überall richtig. Verbreitet werden es 30 Grad und mehr. Nachdem also das nähere Mittelmeer für eine Woche Traumwetter ausfällt, schauen wir uns mal im Rest Europas um. Aber auch da wird nirgendwo eine meteorologische Traumwoche vorhergesagt. Zusammengefasst lässt sich sagen: Wer aus unsere Unwettergemengelage raus möchte und sich eine Woche (Strand)Traumwetter erhofft, hat sie besten Chancen von Tunesien über Ägypten bis Israel.*

Der Sternschnuppenregen der Perseiden

Datum 21.07.2016

Ein jährliches Phänomen, aber immer wieder schön anzuschauen! Der Sternschnuppenregen der Perseiden. Wann, wo und warum fallen dieser Tage so viele Sternschnuppen jedoch vom Himmel?

Es wird mal wieder Zeit: Die Perseiden - der bekannteste Meteorstrom, der aus den Auflösungsprodukten des Kometen 109P/Swift-Tuttle besteht, kreuzt wieder die Erde auf ihrem Weg um die Sonne. Der Name des Meteorstroms "Perseiden" ist dabei auf das Sternbild "Perseus" zurückzuführen. Wie jedes Jahr von Mitte Juli bis Ende August (17.07. - 24.08.) können dann zahlreiche Sternschnuppen am Nachthimmel beobachtet werden. Die höchsten Fallraten sind in diesem Jahr am 12. August gegen 14.40 Uhr MESZ zu erwarten. Der nächtliche Höhepunkt des Sternschnuppenregens in Mitteleuropa wird entsprechend in den frühen Morgenstunden des 12. August erreicht. Da das Sternbild Perseus am Abend aufgeht, können erste Sternschnuppen bereits nach Eintritt der Dunkelheit beobachtet werden. Richtig hoch steigt der Radiant aber erst in der zweiten Nachthälfte.

Sicherlich werden dann viele Menschen ob Single oder Pärchen nachts am Fenster und auf dem Balkon sitzen oder liegen einfach auf einer Sommerwiese, um den zahlreichen Sternschnuppen nachzujagen. Dabei werden dann zahlreiche Wünsche und Träume in die Ewigkeit geschickt mit der Hoffnung auf Erfüllung.

Doch was sind Sternschnuppen und warum werden sie hauptsächlich im August beobachtet?

Neben der Erde und anderen Planeten des Sonnensystems kreisen auch viele andere kleinere und größere Partikel wie Sand, Staub und (Kiesel-) Steine um die Sonne. Auf ihrer Bahnen dringen auch große Mengen solcher Partikel, sogenannte Meteorite, mit sehr hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre ein. Dabei glühen sie kurz als Meteore auf und verdampfen schließlich. Das auf mehrere Tausend Grad aufgeheizte Gas um einen verglühenden Partikel herum kann der Beobachter als Sternschnuppen betrachten.

Wer geduldig den möglichst dunklen Nachthimmel beobachtet, kann in jeder Nacht des Jahres Sternschnuppen sehen, vorausgesetzt der Himmel ist nicht mit Wolken bedeckt. Die meisten dieser sporadischen Meteore stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter, wo sich zahlreiche und unterschiedlich mächtige Gesteinsbrocken tummeln. Der größte Anteil besteht aus Partikeln in Staubkorngröße, die beim Eintritt in die Atmosphäre vollständig verglühen. Größere Stücke überstehen jedoch teilweise die heiße Reise durch die Erdatmosphäre und fallen dann als Meteoriten zum Boden.

In bestimmten Zeiträumen des Jahres kommt es zu einer verstärkten Sternschnuppenaktivität am Himmel. In solchen Nächten huschen zahlreiche Sternschnuppen über den Nachthimmel, die anscheinend alle einen einzigen Ausgangspunkt haben. Dieses Phänomen ist immer der Fall, wenn die Erde die Bahn eines Meteoritenstroms kreuzt. In diesem Fall stoßen wiederholt Partikel mit der Erdatmosphäre zusammen. Die Sternschnuppen eines Stroms stammen in der Regel von einem Kometen. Diese Schweifsterne sind kilometergroße Brocken aus Staub und leicht flüchtigen Materialien wie gefrorenes Methan, Trockeneis und Wassereis. Diese Partikel verteilen sich im Laufe der Zeit entlang der Kometenbahn und bilden den Meteorstrom.

Die Perseiden in diesem Jahr versprechen besonders spannend zu werden. Alle 12 Jahre beeinflusst der Planet Jupiter mit seiner Schwerkraft die Bahnen der Meteoriten und verschiebt diese in Richtung auf die Erdbahn. Dies geschah z.B. in den Jahren 1992 und 2004. Weitere 12 Jahre später, also in diesem Jahr wird eine ähnlich hohe Aktivität erwartet. In der Nacht auf den 12. August können dabei stündliche Fallraten zwischen 120 und 130 Sternschnuppen pro Stunde auftreten.

 

Bei der Wahl des Erntezeitpunkts muss der Landwirt also möglichst eine Wetterphase abwarten, die einige trockene Tage bereithält. Dabei darf die Ernte weder zu früh noch zu spät stattfinden. Eine frühzeitige Ernte kann aufgrund der nicht vollendeten Entwicklung der Grünpflanze zu hohen Verlusten führen, eine verspätete zwar zu hohem Ertrag, aber deutlichen Qualitätseinbußen. Der Landwirt steht daher vor der Herausforderung, sowohl das Entwicklungsstadium der Grünpflanze als auch die Wetterentwicklung hinsichtlich zu erwartender Niederschläge im Auge zu behalten, um den besten Erntezeitpunkt abzupassen. Gut, wenn der Landwirt dabei auf verlässliche Wetterprognosen zurückgreifen kann.

Gerade die im Frühsommer stattfindende Ernte des jungen und proteinreichen Grases, das gerne zu Silage (Gärfutter) verarbeitet wird, stand dieses Jahr unter keinem guten Stern. Wiederholte, teils starke Niederschläge weichten nicht nur die Böden auf, wodurch der Einsatz von Erntemaschinen deutlich erschwert wurde, es öffneten sich darüber hinaus auch kaum Zeitfenster für die Bodentrocknung. Das aufgrund der feuchten Witterung üppig wachsende Grün geht vielerorts schon ins "Lager", es kippt also um und liegt wie eine Matte auf dem Feld. Die Folge sind Schimmelbildung und Fäulnis.

Die vergangene, kurze Trocken- und Hitzephase nutzten einige Landwirte indes zu einer reichlich verspäteten Heuernte. Wem sich diese Chance nicht bot, wird wohl weiter bangen Blickes die Wetterprognosen verfolgen. Zwischen Tiefdruckgebieten über dem Nordatlantik und hohem Luftdruck weiter südlich etabliert sich nämlich eine südwestliche bis westliche Strömung, mit der fortwährend atlantische Tiefausläufer nach Mitteleuropa gesteuert werden. Trockene Phasen über mehrere Tage hinweg scheinen bis auf weiteres ziemlich rar gesät. Man könnte auch sagen: Kaum Heuwetter in Sicht.

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