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21.02.2019

23:51

Temperatur 6,8 C
Luftfeuchte 85 %
Taupunkt 4,5 C
Luftdruck 1026,8 hPa
Windrichtung 280
W
Windstärke 31,3 km/h
Windböen 38,6 km/h
Wind 10m 27,1 km/h
Windchill -4,2 C
Regen/Tag 0,0 l/m

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Donnerstag, 21. Februar 2019 23:51
Temperatur
6,8 C
Luftdruck
1026,8 hPa
Wind
280
Luftfeuchtigkeit
85 %
Tendenz
+1,9 hPa/6hup down
Windstärke
31,3 km/h
Taupunkt
4,5 C
Regen / 1/h
0,0 l/m
Windböe
38,6 km/h
Windchill
-4,2 C
Regen / Tag
0,0 l/m
Wind 10 Min
27,1 km/h
Vorhersage - sonnig -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage


Wind u. Thermikprognose 21.2.19

Wetterlage:
Das Hoch über Süddeutschland und dem Alpenraum schwächt sich etwas ab. Am Abend nähert sich von Norden her eine Okklusion, die von Nordwest nach Südost durchzieht und im Osten stärker ausgeprägt ist als im Westen. Währenddessen verstärkt sich der Hochdruckeinfluss über Skandinavien und verlagert sich allmählich südwärts.

Bodenwind:
West 9 km/h 26 km/h

Höhenwind:12 Uhr

2000FT 260/05KT
3000FT 270/15KT
5000FT 280/20KT


Thermik:
keine nutzbare Thermik




Aktuelle Wettervorhersagen für Aalen 21.2.19

Heute werden in Aalen Höchsttemperaturen von 12° (gefühlt: 11°) und leichte Brise (9 km/h) aus West mit mäßigen Böen (26 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von ≤ 0,1 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 8%, die Luftfeuchtigkeit 68%.

Morgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 10° (gefühlt: 10°) und leichte Brise (7 km/h) aus Nordnordwest mit mäßigen Böen (22 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 - 1 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 44%, die Luftfeuchtigkeit 81%.

Übermorgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 5° (gefühlt: 2°) und schwacher Wind (15 km/h) aus Ost mit starken Böen (41 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 5%, die Luftfeuchtigkeit 50%.


 


 


 


 


 


 


 


 

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 





 

Rekord-Tiefstwerte Richtung minus 40 Grad 1.2.19

Hilfe, ist das kalt! Eisige Temperaturen mit rekordverdächtigen Minuswerten haben weite Teile der USA im Griff. Im Mittleren Westen wurden extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Der Nationale Wetterdienst (NWS) sowie Ärzte und Nothelfer warnten vor "lebensbedrohlichen" Bedingungen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Mindestens acht Menschen starben bisher.


Neues Schneegebiet zieht rein 29.1.19

Tief "Martin" ist durch und das Wetter hat sich beruhigt. Aber nur kurz, denn leider ist das Zwischenhoch schon wieder weitergezogen und macht Platz für das Tief "Oskar", das am Mittwoch von Westen her schneeglatte Straßen bis ins Flachland hinein bringt. 

Katastrophenalarm in Oberbayern 11.1.19

Auf der A9 im Norden Münchens staute sich der Verkehr auf 20 Kilometer, auch auf den anderen Straßen in die Landeshauptstadt hinein ging kaum etwas. In Oberfranken führte starker Schneefall am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen. In der Region Hof und im Fichtelgebirge kamen zahlreiche Autos und Lastwagen von den Straßen ab. Ein Mensch wurde verletzt.

Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu und in vielen weiteren Gemeinden konnten sich die Schüler über einen unterrichtsfreien Tag freuen. Die Schneemassen stellten die Räumdienste vor erhebliche Probleme. Im oberbayerischen Landkreis Miesbach gilt Katastrophenalarm.

In vielen Skigebieten geht nichts mehr

Die starken Schneefälle der letzten Tage überfordern auch die Skigebiete. Aufgrund der schieren Menge an Schnee sind zahlreiche Lifte und Pisten gesperrt. Im Gebiet Brauneck bleiben bis auf drei kleine Tallifte alle Pisten und Anlagen geschlossen. "Auf den Bäumen liegt mittlerweile extrem viel und schwerer Schnee", sagte eine Sprecherin des Skigebiets. "Da besteht die Gefahr, dass die Bäume umknicken und auf Pisten und Lifttrassen fallen." Wann sich Skifahrer wieder auf den Pisten tümmeln können, ist nicht abzusehen: "Es soll ja weiterschneien." In Garmisch hingegen sind die meisten Lifte und Abfahrten geöffnet. Nur ist nicht klar, wie lange noch. "Im Moment trifft sich jeden Morgen eine Lawinenkommission, die entscheidet, ob und wo Schnee weggesprengt werden muss", sagte eine Sprecherin des Skigebiets Garmisch-Classic. In den bayerischen Alpengebieten gilt flächendeckend die zweithöchste Lawinenwarnstufe.

Bis zu einem Meter Neuschnee in den Alpen

Und noch ist keine Entspannung der Lage in Sicht: In den höheren Lagen Deutschlands wird auch in den kommenden Tagen viel Neuschnee fallen. Besonders im Erzgebirge und in den Alpen ist viel Schnee zu erwarten. Dort werden bis Freitagmorgen zwischen 50-70 Zentimetern, an den Alpen sogar bis zu einem Meter Neuschnee zusammenkommen.


 


 

 

 

 

 

 


 

 

 



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