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24.04.2018

00:59

Temperatur 11,8 °C
Luftfeuchte 88 %
Taupunkt 9,9 °C
Luftdruck 1016,9 hPa
Windrichtung 263 °
W
Windstärke 21,7 km/h
Windböen 29,0 km/h
Wind 10m Ø 19,6 km/h
Windchill 5,1 °C
Regen/Tag 0,0 l/m²

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Dienstag, 24. April 2018 00:59
Temperatur
11,8 °C
Luftdruck
1016,9 hPa
Wind
263 °
Luftfeuchtigkeit
88 %
Tendenz
+2,2 hPa/6hup down
Windstärke
21,7 km/h
Taupunkt
9,9 °C
Regen / 1/h
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Windböe
29,0 km/h
Windchill
5,1 °C
Regen / Tag
0,0 l/m²
Wind 10 Min Ø
19,6 km/h
Vorhersage - veränderlich -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage
Neu Kamera und Schwenkneigekopf im Probebetrieb !

Wind u. Thermikprognose 23.4.18

Bodenwind:
aus SW mit 4-8 KT, Böen bis 10 KT. Nördlich der Donau mit Annäherung der Front von Nordwest nach Südost fortschreitend rasche Zunahme auf 8-15 KT aus W. Böen um 20 KT, in Verbindung mit Gewittern 35-40 KT. Südlich der Donau nach Thermikbeginn SW-W mit 5-10 KT, Böen um 15 KT, nachmittags bis 20 KT. Am Nachmittag dreht der Wind über und südlich der Alb auf NW. Am Abend nördlich der Donau um W mit 4-8 KT, Böen um 15 KT. Südlich der Donau NW-W um 5 KT, Böen um 15 KT, in Verbindung mit Gewittern bis 40 KT. Im Laufe der ersten Nachthälfte dreht der Wind über dem gesamten Gebiet auf SW. Außerhalb von Schauern oder Gewittern dann 3-6 KT, Böen bis 10 KT.

Höhenwind:
2000FT | 260/10KT 19C | 320/15KT 17C | 3000FT | 270/10KT 16C | 310/15KT 13C | 5000FT | 270/10KT 12C | 290/15KT 10C |

Thermik:
Nördlich der Donau geringe Wolkenthermik, durch zahlreiche Überentwicklungen gestört. Südlich der Donau mäßige, über den Alpen gute Wolkenthermik. Ab 16 UTC von Westen durch aufkommende Überentwicklungen nicht mehr nutzbar, inneralpin bereits früher Überentwicklungen.

Das Wetter in Aalen 23.4.18
Mitunter Blitz und Donner. Am Vormittag ist es wolkenreich. Am Nachmittag bestimmen Schauer- und Gewitterwolken unser Wetter, und die Temperaturen klettern am Tage auf 23 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 10 Grad. Der Wind weht nur schwach aus südwestlichen Richtungen.

Wetterlage und -entwicklung:
Die labile Kaltfront eines Tiefdruckgebietes über dem Nordmeer erreicht Unterfranken im Laufe des Vormittags. Sie verlagert sich langsam nach Südosten und wird am Nachmittag und in der Nacht zum Dienstag durch einen Hochkeil der sich von Frankreich ostwärts ausbreitet abgeschwächt. Eine vorgelagerte Konvergenzlinie reicht morgens vom Allgäu bis in die Oberpfalz und zieht im Laufe des Vormittags nach Osten ab. Nach Durchzug der Konvergenz südlich der Donau kurze Wetterberuhigung wobei die Luftmasse langsam feuchter wird. Am Abend und in der Nacht zum Dienstag verlagert sich ein Höhentrog vom Schwarzwald entlang des Alpenrandes nach Osten und labilisiert die Luftmasse zusätzlich.

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 

Die Erfassung des Sonnenscheins

Datum 22.04.2018

Für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen spielt der Sonnenschein eine wichtige Rolle. Dieser Zusammenhang stand bereits bei der Entwicklung der ersten meteorologischen Messgeräte im wissenschaftlichen Fokus. Das Instrument zur Erfassung der Sonnenscheindauer, entwickelt zum Ende des 19. Jahrhunderts, hielt sich immerhin rund 150 Jahre im Routinebetrieb.

Die beiden Hochdruckgebiete NORBERT und ONNI sorgten in den letzten Tagen bundesweit für ausgiebigen Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. An den Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes wurde häufig die maximal erreichbare tägliche Sonnenscheindauer aufgezeichnet. Die Sonnenscheindauer gehört zwar nicht zu den wichtigsten meteorologischen Basisgrößen, sie wird aber zumindest in Deutschland flächendeckend erhoben.

Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa zur Jahrtausendwende verwendeten die meteorologischen Institute zur Messung der Sonnenscheindauer häufig den sogenannten Sonnenscheinautographen nach Campbell-Stokes (auch als Thermograph bekannt). Dessen Konstrukteur, John Francis Campbell (1821-1885, geboren in Edinburgh, gestorben in Cannes), war ein schottischer Forscher, der sich mit Fragestellungen aus vielen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen auseinandersetzte. Sein Herzblut investierte er aber besonders in die Untersuchung keltischer Bräuche und Lebensweisen.

Davon abgesehen konstruierte er im Jahre 1853, getrieben durch bereits in seinen Jugendjahren entwickelten Forscherdrang, das erste Messgerät zur Aufzeichnung des Sonnenscheins. Kurz darauf stieg das wissenschaftliche Interesse an Campbells Erfindung deutlich an, da unter anderem er selbst vermutete, dass der Choleraausbruch in London um 1854 mit den damals herrschenden meteorologischen Bedingungen zusammenhängen hätte können. Um eine solche Abhängigkeit untersuchen zu können, wurden die meteorologischen Observationen ausgebaut und erstmals auch systematisch die Sonnenscheindauer aufgezeichnet.

Der zweite Namensgeber der Erfindung, der herausragende Mathematiker und Physiker Sir George Gabriel Stokes (1819-1903), führte bis zum Jahre 1880 Modifizierungen an der ursprünglichen Apparatur durch. Neben dieser Ingenieurarbeit erwarb sich der Ire große Verdienste unter anderem in der Fluiddynamik, deren mathematischen und physikalischen Zusammenhänge stark in die theoretische Meteorologie hineinwirkt. Jedem Studierenden der Meteorologie dürften die Gleichungen nach Navier-Stokes ein Begriff sein. Der seit dieser Zeit nur leicht veränderte Sonnenscheinautograph besteht aus einer Glaskugel, die mit einer variabel einstellbaren Neigung in Richtung Sonnenbahn ausgerichtet ist (auf der Nordhalbkugel in Richtung Süden). Die Kugel ist umgeben von einer konzentrischen Kugelschale, in der ein Registrierstreifen aus Spezialpapier eingeschoben wird. Dieser Streifen, der zur besseren Auswertung mit einer Zeitskala bedruckt ist, befindet sich dabei genau im Brennpunkt der Glaskugel. Folgerichtig hinterlassen die gebündelten Sonnenstrahlen eine Brennspur auf dem Papier (Brennglaseffekt).

Allerdings gibt es besonders in den mittleren und höheren Breiten das Problem, dass sich der Sonnenstand sowie die Zugbahn der Sonne im Jahresverlauf stark ändert. Daher werden zur Aufzeichnung der Brennspur verschieden gekrümmte Papierstreifen verwendet, die zudem in unterschiedlichen Positionen auf der Kugelschale angebracht sind. Insgesamt ergeben sich drei unterschiedliche Papierformate: eines für niedere Sonnenbahnen (Winter), ein zweites für den Sommer sowie ein drittes für die Übergangsjahreszeiten. Genau um diese Anpassungen hat sich George Gabriel Stokes verdient gemacht. [Literatur: Sanchez-Lorenzo, A. et. al. (2013): New insights into the history of the Campbell-Stokes sunshine recorder; in: Weather-December 2013, RMetS]

Diese im Grunde sehr robuste Messtechnik weist allerdings auch ein paar Schwächen auf. Tau- oder Reifablagerungen auf der Glaskugel können zu Ungenauigkeiten führen, auch durch nasses Papier oder Schnee werden Fehlaufzeichnungen verursacht. Zudem ist das personalintensive tägliche Austauschen des Registrierstreifens sowie die händische Auswertung ein größerer Nachteil. Zudem förderten in den letzten Jahrzehnten die neuen technischen Möglichkeiten die Einführung automatischer Messsysteme mittels lichtempfindlicher Photoelementen. Außerdem gerät die Sonnenscheindauer zunehmend in den wissenschaftlichen Hintergrund, da die einzelnen Komponenten der Strahlungsbilanz mittlerweile exakt gemessen werden können.

Doch zurück zur meteorologischen Gegenwart. Wie geht es nun mit dem Sonnenschein weiter? Der Hochdruckeinfluss schwächt sich zunehmend ab, damit können Ausläufer des Tiefs MADELEINE auf Mitteleuropa übergreifen. In Deutschland machen sich diese zunächst im Nordwesten mit ein paar Wolkenfeldern bemerkbar. Zudem entstehen Haufenwolken, mit denen am Nachmittag und Abend von Westen her sowie im Bergland Schauer und Gewitter einhergehen können. Im Süden und Osten darf der Sonnenschein hingegen bis zum Abend genossen werden. Zu Wochenbeginn zeigt sich die Sonne überall seltener und vor allem in der Mitte und im Süden stehen Schauer und Gewitter auf der Tagesordnung. Sowohl heute, als auch am Montag, kann die Schwelle zum Unwetter durch Starkregen und Hagel örtlich überschritten werden.

"Planetenwetter" - Die Atmosphäre der Venus

Datum 20.04.2018

Unser Nachbarplanet Venus erscheint derzeit als strahlender "Abendstern" am Himmel im Westen. Heute sollen an dieser Stelle kurz die himmelsmechanischen Eigenschaften des Planeten sowie die Beschaffenheit der Venusatmosphäre skizziert werden.

Sternfreunde wissen es: die Venus ist mit einer scheinbaren Helligkeit von -3,9 mag (Magnitude - Maßeinheit für die Helligkeit von Himmelskörpern) so hell, dass sie derzeit in der frühen Abenddämmerung bereits lange vor allen anderen Sternen und Planeten sichtbar wird. Sie hält sich allerdings recht flach in westlicher Richtung am frühen Nachthimmel.

Venus wurde im Römischen Reich als Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit verehrt. Vielleicht ein Grund mehr, sich an dieser Stelle kurz mit den himmelsmechanischen Eigenschaften sowie der Gashülle unseres Abendsterns zu beschäftigen.

Nach Merkur ist Venus der innerste Planet (mittlerer Abstand von der Sonne etwa 108 Mio. km, vgl. Erde etwa 149 Mio. km) sowie der sechstgrößte unseres Planetensystems. Ihre Masse beträgt etwa 5 Quadrillionen kg (24 Nullen vor dem Komma!), das sind ungefähr 80 % der Masse der Erde. Sie hat also die gleiche Größenordnung wie die Erde (Durchmesser ca. 12104 km, vgl. Erde ungefähr 12742 km) und kommt auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne der Erdbahn am nächsten (minimal 38,3 Mio. km).

Neben Merkur ist Venus von der Erde aus gesehen einer der beiden unteren Planeten, sie revolutioniert innerhalb der Erdbahn in knapp 225 Erdentagen um die Sonne. Die Rotation um ihre eigene Achse dauert dagegen 243 Erdentage, so dass ein Venus-Tag länger ist als das Venus-Jahr. Da Venus als unterer Planet ggf. nur morgens und abends, niemals aber gegen Mitternacht sichtbar ist, nennt man sie auch Morgen- bzw. Abendstern. Venus ist nach dem Mond der zweithellste natürliche Körper am Nachthimmel.

Die Atmosphäre der Venus besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid sowie 3,5 % Stickstoff. Weitere Bestandteile sind Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und Wasserdampf. Die Edelgase Argon, Helium und Neon sind in Spuren enthalten. Die Masse der Venus-Atmosphäre entspricht etwa dem 90-fachen der Masse der Erdatmosphäre. Daher beträgt bei einer ähnlichen Schwerebeschleunigung wie auf der Erde der Gasdruck im Bodenniveau mehr als 90 000 hPa. Dieser Druck herrscht auf der Erde in etwa 900 m Meerestiefe. Die vertikale Höhe der Venus-Atmosphäre beträgt ca. 250 km, 90 % ihrer Masse konzentrieren sich auf die rund 28 km mächtige, stark dunstige Schicht unmittelbar über der Venus-Oberfläche ("Troposphäre").

In einer Höhe von etwa 50 km befindet sich eine ca. 20 km dicke, stets geschlossene Wolkendecke. Sie besteht zu 75 % aus Schwefelsäuretröpfchen, außerdem aus chlor- und phosphorhaltigen Aerosolen sowie möglicherweise auch aus Schwefelbeimengungen. Die undurchsichtige Venus-Atmosphäre reflektiert ca. 76 % der einfallenden Sonnenstrahlung, nur 2 % erreichen die Oberfläche, der Rest wird absorbiert. Die Nähe zur Sonne und der starke Treibhauseffekt bewirken Temperaturen um 465 °C.

Im Aufriss betrachtet bildet die Atmosphäre der Venus eine einzige Konvektionszelle (die Erde hat drei), d.h. in der am stärksten bestrahlten Äquatorzone steigen erhitzte Gasmassen auf, fließen in höheren Schichten unter Abkühlung polwärts, sinken zu Boden und strömen äquatorwärts zurück. Die höchsten Wolkenschichten in der Äquatorregion bewegen sich mit Geschwindigkeiten von ca. 360 km/h in Rotationsrichtung und umrunden die Venus in ca. vier Erdentagen. Die Ursache dieses "Superrotation" genannten Effekts ist bisher noch unbekannt.

Die Abbildung unten zeigt die Raumsonde "Venus Express" der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) beim Flug durch die Venus-Atmosphäre sowie ein vertikales Temperaturprofil mit den Schichten der Venus-Atmosphäre. Während unsere Erde als "blauer Planet" bekannt ist, erscheint die Venus braun-orange. Der vertikale Temperaturverlauf in der Atmosphäre der Venus zeichnet sich durch eine markante Temperaturinversion bei etwa 90 km Höhe aus.

"Hoch Mitteleuropa"

Datum 18.04.2018

Derzeit dominiert das Hochdruckgebiet NORBERT unser Wetter. Neben viel Sonnenschein und verbreitet sommerlichen Tageshöchsttemperaturen im Binnenland sei als kleiner Schönheitsfehler auf die Sonnenbrandgefahr hingewiesen. Auch sind die Nächte noch kalt und in ungünstigen Lagen können Spätfröste auftreten.

Der Jahresverlauf der Witterung in Mitteleuropa besteht aus einer Folge typischer Wettersituationen, den "Großwetterlagen". Diese ergeben sich aus weiträumigen Luftdruckverteilungen und den daraus resultierenden Strömungsmustern in Bodennähe, sowie auch in den darüber liegenden Luftschichten.

Das Wetter selbst wird außerdem durch die Eigenschaften der in die Zirkulation einbezogenen Luftmassen dominiert. Es kann während der Andauer einer Großwetterlage an einzelnen Orten innerhalb des betrachteten Gebietes durchaus wechseln, der allgemeine Witterungscharakter bleibt jedoch erhalten.

Die meteorologische Teildisziplin, die sich u. a. mit den Großwetterlagen befasst, nennt sich "synoptische Klimatologie". Nach deren Regeln muss eine Wettersituation in Mitteleuropa mindestens drei Tage andauern, um als eigenständige Großwetterlage betrachtet werden zu können. Die Klassifizierung von Großwetterlagen ermöglicht eine systematische qualitative Beschreibung des Ablaufes von Wetter, Witterung und Klima.

Etwa seit Montagabend und voraussichtlich bis Freitag bestimmt in den unteren Atmosphärenschichten ein beständiges Hochdruckgebiet namens NORBERT unser Wetter, so dass sich die Charakterisierung der Großwetterlage als "Hoch Mitteleuropa" (wissenschaftliche Abkürzung "HM") anbietet. In der mittleren und höheren Troposphäre wird diese "Antizyklone" durch einen vom Maghreb bis nach Skandinavien aufragenden "Geopotentialrücken" gestützt, der absinkende Luftbewegung und damit Luftruckanstieg bzw. Luftdruckpersistenz im bodennahen Niveau bewirkt.

"Hoch Mitteleuropa" zählt zu den gemischten Zirkulationsformen, d.h. die zonale, also in West-Ost-Richtung verlaufende Strömungskomponente und der in Nord-Süd-Richtung orientierte, meridionale Anteil, liegen etwa in derselben Größenordnung. Dabei sind in Mitteleuropa die Luftdruckgegensätze bzw. Geopotentialgradienten üblicherweise eher schwach.

Bei Hochdruckeinfluss sorgen absinkende Luftbewegung und damit "adiabatische" Erwärmung der Luftmassen tendenziell für eine Auflösung der Bewölkung. So kann die Mitte April bereits hoch am Himmel stehende Sonne intensiv scheinen und die bodennahen Luftschichten z.T. kräftig erwärmen, wobei die von der atmosphärischen Grundschicht ausgehende Konvektion infolge thermischen Aufsteigens der Luft durch die Absinkbewegung weitgehend eliminiert wird. Hoch Mitteleuropa sorgt also im Frühjahr und im Sommer stets für intensiven Sonnenschein.

Daher ist es kein Wunder, dass in der zweiten Hälfte dieser Woche im Binnenland vielerorts sommerliche Tageshöchsttemperaturen von mehr als 25 °C und am Freitag im Südwesten vielleicht sogar 30 °C erreicht werden können. Aber Obacht! In der vergleichsweise trockenen Luftmasse wird die intensive Sonnenstrahlung nur wenig gedämpft und führt bei intensiver Exposition der nach dem Winter sonnenentwöhnten Haut rasch zum Sonnenbrand. Auch macht eine Schwalbe noch keinen Sommer - die Nächte sind nach wie vor kalt und in ungünstigen Lagen sind Nachtfröste immer noch ein Thema. Aber was soll´s - genießen wir einfach die Sonne...

In der Abbildung hinter www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/04/18.html finden Sie oben vom amerikanischen Vorhersagemodell GFS für Freitag, den 20.04.2018, 00:00 Uhr UTC, berechnete Prognosen der geopotentiellen Höhe der die mittlere Troposphäre repräsentierenden 500-hPa-Hauptdruckfläche (schwarze Isopotentialen, Maßeinheit geopotentielle Dekameter, [gpdam]), des Bodendruckfeldes (weiße Isobaren in Hektopascal [hPa]) sowie der die Schichtdicke der unteren Troposphäre kennzeichnenden "relativen Topographie" H500-H1000 gpdam. Darunter wird für denselben Termin eine vom DWD für die Luftfahrt herausgegebene, selbsterklärende Prognosekarte des nordatlantisch-europäischen Raumes gezeigt.

Der Sommer im April - Hoch Norbert heizt ein!

Datum 17.04.2018

Hoch Norbert bringt Deutschland den Sommer! Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad und viel Sonnenschein laden zu einem Biergartenbesuch ein. Der Temperaturüberschuss des Aprils steigt damit weiter.

Hoch "Norbert" nistet sich allmählich über Nordostdeutschland ein und heizt das Land ordentlich auf. Hilfe bekommt "Norbert" dabei von einem großräumigen und kräftigen Tiefdruckwirbel auf dem Nordostatlantik, auf dessen Vorderseite warme Luft aus südlichen Gefilden nach Norden transportiert wird. Da weite Teile von Deutschland auf der Westseite von Hoch "Norbert" liegen, wird das Land von Südwesten und Westen her fast komplett von der subtropischen Luft geflutet. Durch absinkende und sich dabei erwärmende Luft im Hoch lösen sich zudem verbreitet die Wolken auf, sodass die Sonne nahezu ungehindert scheinen kann. Bis Freitag dominiert Hoch "Norbert" so das Wetter in Deutschland. Sonnenschein und subtropische Luft zusammen sorgen dabei für einen Anstieg der Temperatur bis zur 30-Grad-Marke. Im Lee der Berge, vor allem im Westen und Südwesten, kann die Grenze zum heißen Tag (30°C) regional sogar etwas übertroffen werden. Insbesondere am Freitag sind verbreitet sommerliche Höchstwerte von über 25 Grad zu erwarten. Nachts sinken die Temperaturen zwar kräftig ab, bleiben aber mit Werten zwischen 13 und 3 Grad deutlich im frostfreien Bereich.

Ein Vergleich mit dem vieljährigen Mittel zeigt, wie ungewöhnlich die anstehenden Temperaturen sind. In Deutschland liegt das Apriltagesmittel bei etwa 7,3 Grad, für NRW sind beispielsweise 7,8 Grad und für Baden-Württemberg 7,6 Grad notiert. Allein die Tiefstwerte übersteigen somit in den genannten Regionen teilweise den Mittelwert. Die höchste bisher gemessene Maximaltemperatur eines Apriltages im Netz des DWD von 32,9 Grad in Kitzingen und Bad Mergentheim aus dem Jahre 2012 wird aber wahrscheinlich nicht erreicht. Allerdings wird der Monatsüberschuss der Temperatur weiter ausgebaut. Bis zum 16. April lag die Mitteltemperatur über alle Stationen in Deutschland bei 10,5 Grad, sodass sich der April etwa zur Halbzeit schon über 3 Grad wärmer als im Durchschnitt zeigt. In Erfurt liegen die positiven Abweichungen bei etwa 4,1 Grad. Auf dem Brocken ist der April sogar schon 4,9 Grad zu warm. Lediglich die Küstengebiete wehren sich noch gegen die Aprilwärme. Auflandiger Wind von der kühlen See lässt die Temperaturen nur allmählich auf Touren kommen. Auf der Insel Helgoland liegt der April zur Halbzeit somit voll im Aprilmittel. Bei den derzeitigen Temperaturprognosen sollten jedoch auch auf Helgoland nun positive Temperaturabweichungen Einzug halten. Im Rest des Landes nimmt der Wärmeüberschuss des Aprils weiter zu, sodass dieser wohl deutlich zu warm ausfällt.

Erst zum Wochenende schwächelt Hoch "Norbert" etwas und verlagert seinen Schwerpunkt nach Osten. Die Lücke soll dann vorübergehend ein schwacher Tiefausläufer finden, der ein paar dichtere Wolkenfelder im Gepäck hat, aber kaum oder keinen Regen bringt. Durch eine Winddrehung auf Nord kann es jedoch an den Alpen zu leichten Stauniederschlägen kommen. Zudem gehen die Höchsttemperaturen auf Werte meist zwischen 15 und 25 Grad zurück.

Sonnenwucht!

Datum 16.04.2018

Sehr sonnige und warme Tage stehen ins Haus. Das wird viele Menschen nach draußen in die Natur locken. Wer dort aber nicht Acht gibt, fängt sich rasch einen Sonnenbrand ein!

Nach dem "Raketenstart" in den Frühling Anfang April mit viel Wärme und Sonnenschein (siehe Thema des Tages vom 03.04.2018 unter https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/4/3.html) legt das Frühlingswetter nach einer kurzen Verschnaufpause nun noch eine Schippe drauf und "verwöhnt" uns in dieser Woche mit hohen Temperaturen bis lokal nahe 30 Grad und Sonnenschein ohne Ende. Wer dann nach draußen geht, muss aber aufpassen: Es droht ein schmerzhafter Sonnenbrand!

Die Sonnenbrandgefahr ist jetzt gerade deshalb erhöht, weil die meisten durch den sonnenscheinarmen Winter und den wenig frühlingshaften März noch eine ungebräunte Haut haben. Immerhin erreicht der Sonnenstand Mitte April schon eine Höhe wie etwa Ende August! Mit jedem Tag wird der Sonnenstand nun höher und die Einstrahlung damit intensiver.

Beim Deutschen Wetterdienst wird die Sonnenbrandgefahr mithilfe des UV Gefahrenindex vorhergesagt. Der UV-Index wurde von der WHO (Weltorganisation für Gesundheit) und der WMO (Weltorganisation für Meteorologie) eingeführt und soll die Bevölkerung vor Gefahren durch Sonnenstrahlung warnen. In Deutschland werden dabei Werte von 1 bis 10 erreicht, in den Tropen und Subtropen sind sogar Werte von 14 bis 16 möglich, in besonders hohen Lagen wie den Anden auch über 17.

Ein UV-Index-Wert von 0 bis 2 in Deutschland bedeutet, dass es keine oder nur eine geringe gesundheitliche Gefährdung gibt und Schutzmaßnahmen nicht erforderlich sind. Bei Werten von 3 bis 5 ist die Gefährdung mittel und Schutzmaßnahmen sind sehr empfehlenswert. Hemd, Sonnencreme und Sonnenbrille sind geeignete Mittel. Bei Werten von 6 bis 7 besteht eine hohe Gefahr und Schutzmaßnahmen sind erforderlich. Bei Werten von 8 bis 10 ist die Gefährdung sehr hoch und Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Ein UV-Index-Wert von 10 kommt bei uns jedoch nur in höheren Lagen der Alpen vor. Bei Werten über 11, die es bei uns nicht gibt, ist die Gefährdung extrem und Schutzmaßnahmen ein Muss.

Am heutigen Montag liegt der UV-Index in Deutschland bei zu erwartenden 3 bis 7 Stunden Sonnenschein bereits verbreitet bei Werten zwischen 3 und 5. Damit ist die Gefährdung mittel und Schutzmaßnahmen sehr empfehlenswert. Im Osten und Südosten werden bei meist vielen Wolken und nur 0 bis 3 Stunden Sonnenschein aber nur UV-Werte um 2 erreicht. Deshalb besteht dort nur eine geringe Gefahr, sodass keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen.

Bis zur Wochenmitte steigt die Sonnenbrandgefahr bei dann 5 bis 11 Stunden Sonnenschein am Dienstag bzw. 9 bis 14 Stunden am Mittwoch immer mehr an. Verbreitet werden UV-Index-Werte von 4 bis 5 erreicht, gebietsweise auch schon 6 bis 7 (siehe dazu die Grafik zur Vorhersage des UV-Indexes in Deutschland für Montag bis Mittwoch, zu finden unter https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/4/16.html). Schutzmaßnahmen sind also sehr empfehlenswert, gebietsweise sogar erforderlich! Vor allem hinsichtlich einer nicht vorgebräunten Haut sollte angesichts der sich nun entfaltenden Wucht der Sonne verstärkt aufgepasst werden!

Das sehr sonnige und warme Wetter hält mindestens bis zum Freitag an, am Wochenende können ein paar mehr Wolken und vielleicht auch mal ein Schauer aufkommen. Aber auch dann heißt es immer noch aufpassen, sinken die UV-Index-Werte doch nur ein wenig ab.

Aktuelle Vorhersage des UV-Indexes und weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.dwd.de/uvindex. Unter https://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_uv_node.html können Sie auch UV-Warnungen per E-Mail abonnieren.

Eröffnung der Gewittersaison

Datum 15.04.2018

Die Gewitter in der vergangenen Woche, die teils mit Sturmböen, heftigem Starkregen und Hagel auftraten, muteten schon fast sommerlich an. Aber wie entstehen sie denn eigentlich und müssen wir in den kommenden Tagen auch weiterhin mit ihnen rechnen?

Der meteorologische Frühling ist mittlerweile halb vorüber, denn am ersten Juni beginnt für uns Meteorologen der Sommer. Aber bereits in der vergangenen Woche konnte man anhand zahlreicher Gewitter mit Sturmböen, Starkregenfällen und Hagel sehen, welche Energie in unserer Atmosphäre steckt. Denn die Sonne kann schon richtig schön heizen. So gab es am vergangenen Wochenende mit Tageshöchstwerten von bis zu 27 Grad Celsius einen kleinen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Sommer.

Bei aller Vorfreude auf die warme Jahreszeit und die vielen möglichen Outdooraktivitäten steigt nun auch wieder die Gefahr kräftiger Gewitter. So sollte man bei längeren Aufenthalten im Freien vorab einen kurzen Blick auf die Wettervorhersage werfen. Werden Gewitter vorhergesagt, lohnt sich hin und wieder ein Blick in den Himmel sowie auf das Niederschlagsradar, um sich entwickelnde und ziehende Gewitterzellen erkennen zu können. Denn wird man in der Natur von einem kräftigen Gewitter überrascht, können Blitzschlag, Sturm- oder gar Orkanböen, heftiger Starkregen oder Hagel zur Gefahr für Leib und Leben werden.

Bei der Entstehung von Gewittern spielen mehrere Faktoren eine Rolle, was den zugrunde liegenden Mechanismus sehr kompliziert gestaltet. Grundsätzlich muss die Atmosphäre sehr feucht und energiegeladen sein. Des Weiteren wird ein Hebungsantrieb benötigt, der die energiereiche Luftmasse in die Höhe befördert. Die Hebung kann zum Beispiel dynamisch an einer Luftmassengrenze stattfinden oder aber die Luft wird an Gebirgen zum Aufsteigen gezwungen. Bei den sogenannten "Wärme- oder Hitzegewittern" heizt die Sonne die bodennahe, schwül-warme Luftmasse auf. Diese wird immer leichter, je wärmer sie wird, bis sie schließlich rasch in die Höhe aufsteigt.

Durch das rasante Aufsteigen im sogenannten Aufwindbereich wird die Luft schnell abgekühlt, sodass es zur Kondensation des Wasserdampfes und entsprechend zur Quellwolkenbildung kommt. Liegt ausreichend Energie vor, können sich die Quellwolken immer weiter auftürmen und zu einer hochreichenden Gewitterwolke, einem sogenannten Cumulonimbus, heranwachsen. Im Aufwindbereich werden dabei sehr viele Wassertröpfchen und Eispartikel mit Geschwindigkeiten von teils über 200 Stundenkilometern in eisige Höhen, zum Teil über 10 km, katapultiert, um anschließend wieder in Richtung Erde zu fallen. Auf ihrem Weg durch die Gewitterwolke stoßen sie dabei aneinander, wodurch es zu einer elektrischen Ladungstrennung innerhalb der Wolke kommt. So entstehen zum einen positive Ladungen, die sich im oberen Bereich der Wolke ansammeln, zum anderen konzentrieren sich negative Ladungen im unteren Teil. Die Spannungen sind dabei erheblich und können bis zu 1.000.000.000 Volt betragen. Erreicht der Ladungsunterschied einen kritischen Wert, entstehen Blitze, die die Spannungen wieder ausgleichen.

Und wie sieht es in den kommenden Tagen mit der Gewittergefahr aus? Am heutigen Sonntagnachmittag ist die Gewittergefahr sehr gering, nur im Westen und Norden, zum Abend hin auch im Schwarzwald können einzelne kurze Gewitter nicht ganz ausgeschlossen werden. In der Nacht zum Montag kommt dann im Südosten schauerartiger Regen auf, der auch mit einzelnen Gewittern durchsetzt sein kann.

Auch am Montag muss weiterhin mit Gewittern gerechnet werden. Während im Norden und der Mitte Deutschlands nur eine geringe Gefahr von Gewittern besteht (meist sollten sich die dort aufkommenden Schauer nicht elektrisch entladen), muss südöstlich einer Linie vom Bodensee über Franken bis zur Lausitz durchaus mit dem einen oder anderen Gewitter mit Starkregen gerechnet werden. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer und Gewitter dann allmählich ab und nachfolgend stellt sich ruhiges und warmes Frühlingswetter ein.

"Zyklonale Südostlage"

Datum 14.04.2018

"Zyklonale", also tiefdruckdominierte Südostlagen sind typisch für das Klima in Mitteleuropa. Sie bringen allgemein unbeständiges Wetter mit Niederschlägen, die auch im Winter meist als Regen fallen und im Sommer von Gewittern begleitet werden.

Der Jahresverlauf der Witterung in Mitteleuropa besteht aus einer Folge typischer Wettersituationen, den "Großwetterlagen". Diese ergeben sich aus weiträumigen Luftdruckverteilungen und den daraus resultierenden Strömungsmustern in Bodennähe sowie auch in den darüber liegenden Luftschichten.

Das Wetter selbst wird außerdem durch die Eigenschaften der in die Zirkulation einbezogenen Luftmassen dominiert. Es kann während der Andauer einer Großwetterlage an einzelnen Orten innerhalb des betrachteten Gebietes durchaus wechseln, der allgemeine Witterungscharakter bleibt jedoch erhalten.

Seit Mitte vergangener Woche dominiert eine "zyklonale Südostlage" (wiss. Abkürzung SEz) unser Wetter. In der mittleren und höheren Troposphäre hat sich zwischen einem Geopotentialrücken über Fennoskandien und Nordrussland, also einer nordwärts vorgedrungenen Warmluftmasse mit hoher potentieller Energie, und einem langwelligen, bis zum Maghreb reichenden Trog mit hoch reichender, energiearmer Kaltluft, eine südliche bis südöstliche Höhenströmung eingestellt.

Südostlagen gehören zur "meridionalen Zirkulationsform", d.h. der in Süd-Nord-Richtung orientierte Anteil der troposphärischen Höhenströmung überwiegt gegenüber der Geschwindigkeitskomponente in West-Ost-Richtung. Da Mitteleuropa bislang unter Tiefdruckeinfluss stand, weist die vorliegende Wettersituation einen "zyklonalen" Charakter auf und die Isolinien auf den Wetterkarten sind in Richtung des hohen Luftdruckes bzw. Geopotentials gekrümmt.

Im korrespondierenden Bodendruckfeld lag Mitteleuropa am gestrigen Freitag, den 13. April 2018, an der Südwestflanke der mächtigen Antizyklone MARTIN über Fennoskandien und Nordrussland innerhalb einer flachen Tiefdruckrinne, wobei eine Luftmassengrenze kalte Luft über der Südwesthälfte Europas von einer durch das Hoch nordwestwärts beförderten Warmluftzunge trennte.

Ein kurzwelliger Troganteil zog im Tagesverlauf an der Vorderseite des Langwellentroges über Deutschland hinweg nordwärts, der so verursachte Hebungsantrieb bewirkte bodennah eine Intensivierung der Tiefdruckrinne, die mit ergiebigen und teils unwetterartigen Regenfällen vor allem in den mittleren Teilen Deutschlands einherging.

Der Schwerpunkt des Starkregens lag in der Südhälfte Hessens sowie in Franken, wo verbreitet mehr als 30 und gebietsweise über 40 Liter Regen pro Quadratmeter (= mm) innerhalb von zwölf Stunden bis gestern Abend 18:00 Uhr UTC fielen. Spitzenreiter im Messnetz des Deutschen Wetterdienstes war die Station Heinrichsthal (Unterfranken, 450 m NHN) mit 43 mm. Interessanterweise waren diese Starkregenfälle im Übergangsbereich zwischen unterschiedlichen Luftmassen nicht von elektrischen Entladungen begleitet, dagegen gab es in der wärmeren Luft nordöstlich der Elbe einzelne markante Gewitter.

In der Abbildung hinter www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/04/14.html finden Sie oben vom amerikanischen Vorhersagemodell GFS für Freitag, den 13.04.2018, 12:00 Uhr UTC, berechnete Analysen der geopotentiellen Höhe der die mittlere Troposphäre repräsentierenden 500-hPa-Hauptdruckfläche (schwarze Isopotentialen, Maßeinheit geopotentielle Dekameter, [gpdam]), des Bodendruckfeldes (weiße Isobaren in Hektopascal [hPa]) sowie der die Schichtdicke der unteren Troposphäre kennzeichnenden "relativen Topographie" H500-H1000 gpdam. Darunter wird für denselben Termin die vom DWD manuell analysierte Bodenwetterkarte des nordatlantisch-europäischen Raumes gezeigt (sog. C-Format).

Copyright DWD

 

 

 

 

 

 

 

 

 
In Aalen scheint die Sonne, begleitet von wenigen Wolken. Die Höchstwerte betragen zumeist 26 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 9 Grad. Der Wind weht schwach aus Ost.

 

 

 



 

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